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Zerrbild. Ursprünglich als ein Ersatz für das Wort Karikatur entwickeltes deutsches Pendant. Doch in diesem Begriff steckt noch weit mehr. Denn nichts anderes tun doch lyrisch-philosophische Zeilen; sie versuchen das Bild von der Welt zu verzerren, oft vielmehr zu entzerren, entzerren von der subjektiv-emotionalen Sichtweise der Menschen; oftmals, insbesondere in heutigen Zeiten jedoch, ist das Verzerren der "intersubjektiven" Welt in das subjektiv-emotionale und vor allem politische, politisch korrekte, ein Akt der intermedialen, also gesamtgesellschaftlichen "demokratischen" Willensbildung. Zerrbild ist ein lyrisch-philosophisches Netz-Magazin, welches zunächst alle 3 Monate in nicht voraussehbaren Umfange erscheinen soll. Die Zerrbild-Ausgaben erscheinen in sogenannten Bänden, die jeweils in einem zusammenhängenden, meist abstrakten, Themenkreis liegen. Ein Band beinhaltet wohl vier Ausgaben (ein Jahr). Der erste Band von Zerrbild erscheint unter dem Titel "Maß und Wert", die erste Ausgabe des ersten Bandes wird mit dem Titel "Eigenes" publiziert, wobei als Veröffentlichungstermin der Juli 2009 angepeilt ist. |
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